Mittwoch, Mai 30, 2007

und sowas in österreich??

das ist doch nicht normal!!!

ein hoch auf die untauglichen!!!

Das Fasslabend-Projekt
Angeschafft wurden die Jaguar-Panzer 1996 als Teil des 500 Millionen Euro schweren "Mech"-Pakets vom damaligen Verteidigungsminister Werner Fasslabend (ÖVP),
Die 90 gebrauchten Jagdpanzer aus deutschen Beständen kosteten damals rund 75 Millionen Euro

Nur bedingt einsatztauglich
Laut dem RH hat das Waffensystem in diesen zehn Jahren "nur geringen Nutzen erbracht". Dem Verteidigungsministerium sei es weder gelungen, die Panzer im vorgesehenen Umfang für die Truppe bereitzustellen noch die geplante Einsatzfähigkeit bei Dunkelheit und schlechter Sicht herzustellen, hieß es dazu.

Darüber hinaus kritisierte der RH, dass ein Verlust von 40,3 Millionen Euro "allein für die Munition" entstanden sei.

Horrende Nebenkosten
Die 90 Fahrzeuge kosteten laut dem Bericht bis Ende 2004 insgesamt 74,9 Millionen Euro, wobei für Munition mehr als das Zehnfache des reinen Fahrzeugpreises bezahlt wurde.

40,3 Millionen Euro der für Munition ausgegebenen 53,7 Millionen Euro wurden vom RH als "verlorener Aufwand" bezeichnet.

"Jahrelang im Freien" gestanden
Nur acht Jahre nach Beschaffungsbeginn seien nur 55 Prozent der Panzer im Einsatz gewesen, die restlichen Fahrzeuge "standen bis dahin jahrelang im Freien" und rosteten vor sich hin, so der RH.

Die Abwicklung des Panzergeschäfts hatte so lange gedauert, dass in der Zwischenzeit eine Bundesheer-Reformkommission tagte - und die hat den Einsatz dieses schweren Geräts für obsolet erklärt.



DAS GIBTS DOCH NICHT!!! STUDIENGEBÜHREN ABSCHAFFEN!!! ODER WIE SEHT IHR DAS

wurli

1 Kommentar:

donelehon hat gesagt…

naja, kriegsgerät is halt teuer, und besonders fällt das auf, wenn kein krieg ist....ich glaub , ein gutes heer muss immer in übung sein und immer recht viel krieg führen, so wie das die amis machen.....